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Örtliche Zuständigkeiten der Kommunalen Arbeistförderung
Wohngeldreform 2016

Das Gesetz zur Reform des Wohngeldrechts (WoGRefG) ist im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt überwiegend zum 01.01.2016 in Kraft. Mit der Anhebung der Miethöchstbeträge wird ein maßgeblicher Beitrag geleistet, um einkommensschwachen Haushalten mit dem Wohngeld wieder eine angemessene Unterstützung zu ihren Wohnkosten zukommen zu lassen.

Von der Wohngeldreform profitiert eine Vielzahl von Haushalten, da die bisherigen Leistungen erhöht werden. Durch die Anpassung der Miethöchstbeträge und der Mietstufen werden zudem weitere Haushalte neu Wohngeld erhalten können. Auch können Haushalte, die zuvor Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII erhalten haben, stattdessen zukünftig Wohngeld erhalten.

Fortschreibung der regelbedarfsstufen zum 01.01.2016

Mit Wirkung vom 1. Januar 2016 ergeben sich folgende Regelsätze in der Grundsicherung für Arbeitssuchende:

Regelbedarfsstufe 1  - 404,00€
Regelbedarfsstufe 2 - 364,00€
Regelbedarfsstufe 3 - 324,00€
Regelbedarfsstufe 4 - 306,00€
Regelbedarfsstufe 5 - 270,00€
Regelbedarfsstufe 6 - 237,00€

Die Anpassung der Regelsätze erfolgt durch die Kommunale Arbeitsförderung -Jobcenter- von amts wegen.

Näheres hierzu finden Sie hier.